Heidelberger Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner mit dem Preis „Goldener Baum“ ausgezeichnet

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Am 21. März 2019 wurde der Heidelberger Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner mit dem Preis „Goldener Baum“ ausgezeichnet in Würdiung seines herausragenden Engagements für den Klimaschutz.

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat den diesjährigen Umweltpreis „Goldener Baum“ der „Stiftung für Ökologie und Demokratie e. V.“ erhalten. Die Jury würdigt damit seine herausragenden Verdienste um den kommunalen Klimaschutz auf lokaler wie internationaler Ebene. Die Stiftung vergibt den „Goldenen Baum“ seit 1999 einmal jährlich an Persönlichkeiten, die sich in herausragender Weise in den Themenfeldern Ökologie und Demokratie engagieren. Bekannte bisherige Preisträgerinnen und -träger sind unter anderem die ehemaligen Bundesminister Dr. Heiner Geißler, Dr. Norbert Blüm und Prof. Dr. Klaus Töpfer sowie die ehemalige Oberbürgermeisterin Heidelbergs Beate Weber-Schürhold.

Der Vorsitzende der Stiftung, Hans-Joachim Ritter, überreichte den Preis am Donnerstag, 21. März 2019, im Heidelberger Rathaus an Prof. Dr. Würzner. In seiner Laudatio betonte er: „Wir möchten insbesondere Ihre nicht selbstverständlichen, internationalen Klimaschutzanstrengungen, sowohl auf europäischer wie auf globaler Ebene, würdigen. Mit all diesen ambitionierten Bemühungen erfüllen Sie mit Ihrer Stadt Heidelberg eine sehr wichtige und herausragende Vorreiterfunktion für viele andere deutsche und europäische Städte mit globalem Anspruch.“

Prof. Dr. Eckart Würzner sagte: „Ich nehme die Auszeichnung gerne stellvertretend für die vielen Akteurinnen und Akteure in Heidelberg und in der Region, national und international, entgegen, die sich für den Schutz unserer Umwelt engagieren. Gleichwohl verstehe ich Ihre Auszeichnung auch als Mahnung an uns alle. Denn der Anlass ist nichts Geringeres als die Tatsache, dass wir unseren Planeten vor der Zerstörung bewahren müssen. Wir müssen uns weltweit gigantischen Herausforderungen stellen, in Verantwortung für die zukünftige Generation. Und wir müssen dies jetzt tun.“


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